Der „Cashflow Quadrant“ von Robert T. Kiyosaki

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog

Meine lieben Blog Besucher,

ich habe bereits auf anderen Seiten und Artikeln in diesem Blog erwähnt, dass mich das lesen der von Robert T. Kiyosaki und seiner Frau Kim geschriebenen Büchern entscheidend zu meiner „Neuorientierung“ veranlasst haben.

Der „Cashflow Quadrant“ ist nun die Fortsetzung des Bestsellers „Rich Dad, poor Dad“.

„Rich Dad, poor Dad“ ist die Grundlage für alle anderen Kiyosaki-Bücher, doch ich halte den „Cashflow-Quadranten“ für das wichtigste Buch von den Kiyosaki’s.

Gleich zu Beginn dieses Buches stellt Robert T. Kiyosaky in diesem Buch eine entscheidende Frage:

„Sind Sie finanziell unabhängig?“ und fordert seine Leser auf, sich selbst zu entscheiden, was sie heute tun wollen, um ihr finanzielles Los zu ändern.

Im ersten Teil des Buches wird der „Cashflow-Quadrant“ erläutert.

Es gibt unterschiedliche Quadranten-Felder für unterschiedliche Menschen.

Die unterschiedliche Weise, wie Menschen reagieren, ist der Grund ihres Verharrens in einem bestimmten Feld des Quadranten.

Kiyosakis ARMER VATER reagierte folgendermaßen: Wenn die Angst Geld zu verlieren zu groß ist, dann entschied er sich für „SICHERHEIT“.

Sein REICHER VATER strebte dagegen nach Unabhängigkeit.

Im Folgenden habe ich den Cashflow-Quadranten und einige wichtigen Kriterien zusammengefasst:

Niemand wird aufgrund seines Feldes diskriminiert. Es werden aber die generellen Denkweisen der Personen der unterschiedlichen Felder analysiert. Ebenso der Cashflow (= Geldfluss).

FELD: E = Arbeiter, Angestellter, Beamter

  • Nur ca. 0.01% aus diesem Feld werden finanziell unabhängig
  • Sind Menschen vom Pförtner bis zum Geschäftsführer.
  • Sie tauschen Zeit gegen Geld
  • Jeder Einzelne bekommt Lohn, ihre Arbeitskraft gegen Geld
  • Nach der Schule und Ausbildung: „Ich suche mir einen sicheren Arbeitsplatz mit guter Bezahlung und hervorragenden Zusatzleistungen.“
  • Sicherheit hat hohen Stellenwert
  • ANGST, wenn es um Geld oder Arbeitsplatz geht
  • „Ich bin nicht sonderlich an Geld interessiert.“
  • Stecken in der Tretmühle fest, weil die Angst (kein Geld zu haben) und der Wunsch nach Sicherheit sie blockiert.

FELD: B = Geschäftsinhaber, Unternehmer, Business owner

  • Ca. 93% aus diesem Feld werden bzw. sind finanziell unabhängig.
  • Sind Meister der Multiplikation, haben hochqualifizierte Mitarbeiter
  • Sind nicht an Zeit beteiligt sondern am Ergebnis
  • Verdienen auch im wenn ihr Unternehmen längere Zeit ohne ihre Anwesenheit (Urlaub, Krankheit) ist.
  • Sind Teamspieler
  • Sind weniger an Sicherheit, sondern mehr an Freiheit interessiert
  • Freiheit ermöglicht Unabhängigkeit
  • Aussage: „Ich suche nach einem neuen Direktor für mein Unternehmen.“
  • Es gibt 3 unterschiedliche Unternehmensformen

FELD: S = Selbstständige

  • Nur ca. 15% aus diesem Feld werden finanziell unabhängig
  • Sie tauschen Zeit gegen Geld
  • Sie sind Einzelkämpfer
  • Aussagen:

„Mein Stundenlohn liegt bei 35 €.“

„Meine Provision liegt bei 6% des Gesamtpreises.“

„Ich habe mehr als 20 Std. in dieses Projekt investiert.“

  • Verdienen kein Geld wenn ihr Unternehmen längere Zeit ohne ihre Anwesenheit (Urlaub, Krankheit) ist
  • Sind die am härtesten arbeitenden Menschen, da sie wenn es der Auftrag verlangt, rund um die Uhr arbeitet.

 

FELD: I = Investoren

  • Ca. 30% aus diesem Feld werden bzw. sind finanziell unabhängig.
  • Aussage: „Basiert mein Kapitalfluss aus einem internen Zinsfuß oder aus einer Nettorendite?“
  • Personen aus jedem Feld können auch in diesem Feld sein, wie z.B. ein Arzt zu 75 % auf dem Feld E aktiv sein kann und 25% seines Einkommens aus Feld I bezieht.
  • Egal, wo man sein Geld verdient, wer reich werden will, landet letztlich auf diesen Feld
  • Geld wird in Reichtum verwandelt
  • Sie lassen Geld für sich arbeiten – machen Geld mit Geld
  • Sind Teamspieler
  • Freiheit ermöglicht ihnen Unabhängigkeit
  • Es gibt 7 verschiedene Investor Typen

 

Der zweite Teil des Cashflow-Quadranten heißt „Machen Sie das Beste aus sich selbst“

Hier beschreibt Robert Kiyosaki, wie man von der linken Seite des Quadranten auf die rechte Seite wechseln kann. Er gibt den Lesern eine Reihe von Beispielen, Denkmustern und Ratschlägen an die Hand.

Im dritten Teil folgt eine Schritt- für – Schritt – Anleitung: „Wie man ein erfolgreicher „B“ und „I“ wird

Er erläutert die sieben Schritte für die persönliche finanzielle Überholspur. Aus den Überschriften lassen sich die Kernaussagen ableiten:

  1. Es ist Zeit, dass Sie sich um Ihre eigenen Geschäfte kümmern.
  2. Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihren Cashflow.
  3. Lernen Sie den Unterschied zwischen einem Risiko und riskantem Verhalten.
  4. Entscheiden Sie sich, welcher Investor Sie sein wollen.
    (6 verschiedene Investorentypen wurden zuvor im Buch vorgestellt)
  5. Suchen Sie Mentoren.
  6. Schöpfen Sie Kraft aus Ihren Enttäuschungen.
  7. Die Macht des Vertrauens.

Fazit:

„Entscheiden Sie selbst, was Sie heute tun wollen, um Ihr zukünftiges Finanzielles Los zu ändern“:


 

 

Lesen Sie das Buch:

„Cashflow-Quadrant“ von Robert T. Kiyosaki .

In diesem Sinne verbleibe ich wie immer bis zu Ihrem nächsten Besuch auf meinem Blog

Ihre Almut Laudien

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